Adressen
Firmen und Personen an einem Ort — die Mitte, an der alles andere hängt.
- Adress- und Kundenliste
- Firmen und Personen
- Gruppen
- Bankverbindungen
- Firmenangaben und Kundensprache
- Adress-Abgleich
busapp führt Adressen, Projekte, Leistungen, Belege, Abonnemente, Kreditoren und Arbeitszeit zusammen. Die Offerte von heute wird der Auftrag von morgen und die Rechnung von übermorgen — ohne dass irgendwer irgendetwas ein zweites Mal tippt.
Und was busapp jeweils daraus macht.
„Kundendaten suche ich in vier Programmen zusammen."
Belege, Projekte, Verträge, Briefe, Dateien, Bankverbindungen und der Mailverkehr hängen am selben Datensatz. Wer die Adresse öffnet, sieht die ganze Geschichte.
„Am Monatsende weiss niemand mehr, was verrechnet gehört."
Erfasste Arbeit bleibt offen sichtbar, bis sie verrechnet oder abgeschrieben ist. Ein Lauf sammelt die offenen Leistungen je Kunde ein und macht Rechnungen daraus.
„Offerte, Auftrag und Rechnung tippe ich dreimal."
Aus der angenommenen Offerte wird der Auftrag, daraus die Rechnung. Positionen, Preise und Texte wandern mit; der Weg dahin bleibt nachvollziehbar.
„Die Zahlungseingänge tippe ich aus dem E-Banking ab."
Die camt.054-Datei Ihrer Bank wird eingelesen und über die QR-Referenz den Rechnungen zugeordnet. Erst beurteilen, dann entscheiden Sie, was gebucht wird — Teilzahlungen eingeschlossen.
„Wiederkehrendes geht vergessen."
Aus Vorlagen angelegt, periodisch fällig. Das Dashboard zeigt, welche Verlängerungen anstehen und wo die Kündigungsfrist ausläuft.
„Mahnen mag bei uns niemand."
Das System zeigt, was fällig ist. Zahlungserinnerung, Mahnstufen, Gebühren und Texte bestimmen Sie — verschickt wird erst, wenn Sie es freigeben.
„Die Stunden meiner Leute führe ich in einer Tabelle."
Stempeln, Pensen, Sollzeit, Ferienguthaben und Absenzanträge — und die Auswertung stellt die Anwesenheit neben das, was auf Projekte gebucht wurde.
„Software passt nie ganz zu uns."
busapp entsteht bei eventNET. Ein Wunsch landet nicht in einem Ticketsystem am anderen Ende der Welt, sondern in einer der nächsten Versionen.
Jedes Modul hat im Programm seine eigene Farbe — dieselben Farben wie hier. Wer sich einmal zurechtgefunden hat, findet sich überall zurecht.
Firmen und Personen an einem Ort — die Mitte, an der alles andere hängt.
E-Mail, Notizen und Aufgaben dort, wo der Vorgang ohnehin schon liegt.
Aufträge planen und im Blick behalten — mit oder ohne Budgetdeckel.
Was Sie verkaufen und was Sie leisten — Artikel, Lager und Arbeitszeit.
Der ganze Weg vom Angebot bis zum Geldeingang — als ein Vorgang.
Die andere Richtung: was hereinkommt, was fällig wird, was bezahlt ist.
Was der Arbeitgeber schuldet — getrennt von dem, was der Kunde bezahlt.
Verträge, Abonnemente, Briefe und Dateien — abgelegt statt gesucht.
Wer darf was, wie sieht es aus, und wie kommt die nächste Version herein.
Sechs Ansichten aus dem laufenden Programm — jeweils in der Fassung, die Sie oben rechts gewählt haben. Die gezeigten Firmen, Zahlen und Adressen sind erfunden.
Dashboard. Was Sie täglich brauchen, legen Sie sich selbst hin: Kacheln lassen sich ziehen, vergrössern und wieder entfernen. Die Farbe verrät, aus welchem Modul eine Kachel stammt.
Adressen. Firmen und Personen gemischt oder getrennt, Suche über Name, Firma und E-Mail, Sortierung je Spalte. Ein Klick auf die Zeile öffnet den Kunden mit allem, was an ihm hängt.
Rechnungen. Gefiltert nach Zeitraum und Status. Die Statusfarbe führt den Beleg von Entwurf über Versendet bis Beglichen; ist gemahnt worden, steht dort der Mahnstand selbst. Unter der Liste stehen der offene Betrag und die Summe der Periode.
Projekte. Abrechnungsart und Budgetverbrauch stehen in der Liste. Läuft ein Fixpreis-Projekt über sein Budget, sehen Sie es hier — und nicht erst in der Nachkalkulation.
Arbeiten. Ein Board, auf dem eine Aufgabe von ihrem Eingang bis zur Verrechnung wandert. Die Spalten benennen Sie selbst; eine E-Mail wird per Knopf zur Karte, und die Karte wird am Ende zur verrechenbaren Leistung.
Zeiterfassung. Die eigene Woche auf einem Blatt: laufende Stempelung, Ist gegen Soll, Saldo und Ferienguthaben. Ganz rechts steht, wie viel davon auf Projekte gebucht ist — die Differenz sehen Sie sofort.
Bild anklicken für die Grossansicht.
busapp wird laufend weitergebaut, und jede Version kommt bei allen an — eingespielt wird sie aus dem Programm heraus. Das sind die grösseren Schritte der letzten Wochen.
Stempeln, Pensen, Sollzeit, Feiertage, Ferienguthaben, Absenzanträge mit Bewilligung und Monatsabschluss. Bewusst getrennt von der Leistungserfassung: dort steht, was der Kunde bezahlt, hier, was der Arbeitgeber schuldet.
Karten wandern durch selbst benannte Spalten. Eine E-Mail wird per Knopf zur Karte, die Karte am Ende zur Leistung — und zwar nur über das bestätigte Formular, damit ein Fehlgriff beim Ziehen nichts Abrechnungsrelevantes erzeugt.
Zahlungserinnerung vor der ersten Mahnung, eigene Stufen mit Gebühr und Frist, Texte, die sich auf das vorige Schreiben beziehen. Jeder Stand lebt in der Rechnung selbst; eine gesetzte Frist hält die nächste Stufe zurück.
camt.054 einlesen, über die QR-Referenz zuordnen, von Hand nachhelfen, wo es nicht eindeutig ist. Gebucht wird nichts von selbst, und dreifach gesichert gegen Doppelbuchungen. Restbeträge lassen sich mit Grund ausbuchen.
Aus der E-Mail oder als Scan: Der QR-Code wird gelesen, fehlende Angaben kommen aus dem Textlayer, und der Lieferant wird über seine IBAN wiedererkannt. Bei Zweifel wird bewusst nicht zugeordnet — lieber kein Kreditor als der falsche.
Karte, TWINT, Lastschrift, bar: solche Belege kommen direkt als bezahlt herein, ohne Freigabeweg. Die Prüfung entfällt deshalb nicht — sie stehen als „Bezahlt, ungeprüft" in der Liste.
Je Benutzer einschaltbar, mit Authenticator-App oder Einmalcode per Mail, dazu Wiederherstellungscodes. Ein Browser kann sich für eine Weile merken lassen. Und es gibt endlich eine Anmeldebremse samt Anmeldeprotokoll.
Antworten, als Kreditor, als Quittung, als Arbeit übernehmen — alles direkt am Kunden. Und was die Kiste im Keller schreibt, gilt als Systemmeldung: erfasst, aber zugeklappt, damit der Verlauf die Korrespondenz zeigt.
Dazu Hunderte kleinerer Schritte — Kalender, der sich selbst abgleicht, Schriftgrössen im Brief-Editor, Listen, die ihre Auswahl behalten. Was wann kam, steht im Änderungsprotokoll jeder Installation.
Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Nichts wird abgetippt, nichts geht auf dem Weg verloren.
Bleibt eine Rechnung offen, greift das Mahnwesen mit Ihren eigenen Stufen — von der Zahlungserinnerung bis zur Gebühr, die zur Forderung zählen darf. Und was Ihnen umgekehrt in Rechnung gestellt wird, läuft im Modul Kreditoren denselben Weg rückwärts — bis zum Zahllauf.
Nichts zu installieren, nichts zu aktualisieren. Wer einen Browser hat, hat busapp — im Büro, auf der Baustelle, zu Hause.
Auf der eigenen Infrastruktur von eventNET — oder, wenn Sie das lieber haben, auf Ihrem eigenen Server.
Mehrere Firmen in einer Installation, sauber getrennt. Wer zu welchem Mandanten gehört, entscheidet die Benutzerverwaltung.
Sichtbarkeit und Zugriff hängen an Benutzer und Gruppe — bis hinunter zum einzelnen Menüpunkt. Wer will, sichert seine Anmeldung mit einem zweiten Faktor.
QR-Rechnung mit Referenz, Zahlungseingang aus camt.054, Zahllauf als pain.001 — und die Rückmeldung der Bank landet wieder am Lauf.
Beide Fassungen sind durchgehend gepflegt und jedes Schrift-zu-Fläche-Paar wird gegen die WCAG-Schwelle gemessen. Ein Design für schwaches Sehvermögen erfüllt die strengere Stufe.
Der Mandant gibt das Erscheinungsbild vor, der einzelne Benutzer darf abweichen — genau deshalb: weil nicht alle gleich gut sehen.
Neue Versionen werden aus der Oberfläche eingespielt; die nötigen Datenbankänderungen laufen kontrolliert mit.
busapp bringt eine MCP-Schnittstelle mit: über hundert Werkzeuge in dreizehn Modulen, jedes einzeln abschaltbar. Ein Assistent arbeitet mit genau den Rechten des Zugangs — Geld anweisen und Mahnbriefe verschicken bleiben draussen.
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Neben der Business-Software steht das Redaktionssystem, mit dem eventNET Webauftritte baut und pflegt. Es bekommt hier seinen eigenen Platz, sobald es so weit ist — dieselbe Handschrift, dieselbe Haltung zu Daten und Datenschutz.
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Am schnellsten merken Sie an Ihrem eigenen Ablauf, ob busapp passt. Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz, worum es in Ihrem Betrieb geht — wir zeigen Ihnen das Programm an Ihrem Beispiel, ohne Verkaufsgespräch.